Die Gesundheit der Bordeaux Dogge

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Wie bei uns Menschen können auch bei einer Bordeaux Dogge die unterschiedlichen Krankheiten auftauchen. Neben so mancher Allergie, Nahrungsmittelunverträglichkeit, Erkältung oder gar einem unfreiwilligen Unfall, gibt es auch bei dieser Rasse einige Krankheitsbilder, die für sie typisch sind. Hinzu kommen auch hier Krankheiten, die erst später im Alter erscheinen können.

 

Daher sind stets eine gute Vorsorge und ein regelmäßiger Besuch beim Tierarzt wichtig, um die Bordeaux Dogge fit und gesund zu halten. Neben den erwachsenen Tieren, gilt dies besonders für junge Welpen und die ältere Generation. Diese Gruppen können eine Neigung dazu haben, einmal von Würmern befallen zu werden. Bei den älteren Hunden kann dies schnell zu schweren Folgeerkrankungen führen, weshalb hier eine rasche Behandlung notwendig ist. Bei Welpen, deren Immunsystem noch nicht ausgereift ist, benötigen zur Vorsorge eine umfangreiche Wurmkur. Darüber hinaus sollten die Besitzer auch alle empfohlenen Impfungen für ihre Bordeaux Dogge wahrnehmen.

 

Hin und wieder kann es durch unterschiedliche Einflüsse dazu kommen, dass sich bei diesem Hund eine Allergie bemerkbar machen kann. Besonders hoch im Kurs steht hier oft das angebotene Futter, weshalb man das Verhalten des Hundes und auch sein Haarkleid gut im Auge behalten sollte. Manchmal zeigt es sich wie bei Menschen auch mit leichten Pusteln auf der Haut.

 

Darüber hinaus gehört es auch zur guten Gesundheitsvorsorge, nach jedem Gang an die frische Luft das Fell, die Pfoten und auch die Ohren genauer anzuschauen. Gerade nach den Frühjahrs- und Sommermonaten können sich schnell Parasiten der verschiedensten Arten oder auch die eine oder andere Zecke finden lassen. Diese sollten dann relativ schnell entfernt werden, da viele von diesen Schädlingen auch schwere Krankheiten auf den Hund übertragen können.

 

Eine ebenso besondere Aufmerksamkeit verdient auch das Gebiss der Bordeaux Dogge. Hier kann es durchaus einmal vorkommen, dass sich wie beim Menschen Zahnstein bilden kann. Hier können als gute Vorsorge Kauknochen recht nützlich sein. Darüber hinaus sollten auch beim Tierarzt regelmäßige Zahn- und Kieferkontrollen auf dem Plan stehen.

 

Wie bei jeder Hunderasse gibt es auch bei der Bordeaux Dogge eine kleine Besonderheit in Sachen Gesundheit. Durch ihre recht kurze Nase haben manche dieser Tiere auch leichte Schwierigkeiten mit der Atmung, was gerade bei eventuellen Operationen große Aufmerksamkeit erfordert, hier ganz besonders im Hinblick auf die Narkose. Denn hier sind Bordeaux Doggen extrem überempfindlich und vertragen oft nur eine kleine Menge des für die Narkose nötigen Mittels:

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