Bordeauxdogge – Seine Geschichte beginnt in Frankreich

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Wie man es sich fast schon aus dem Namen zusammen reimen kann, stammt die Bordeaux Dogge aus Frankreich. Hier gehört sie unter dem Namen Dogue de Bordeaux zu den ältesten Hunderassen des Landes. Die in Europa unter dem Namen Französischer Mastiff bekannte Rasse soll, was seine Vorfahren betrifft, auf den Saupacker des 14. Jahrhunderts zurückgehen. Darüber hinaus gibt es auch Quellen, die belegen sollen, dass eine der Bordeaux Dogge ähnliche Rasse auch schon zu Zeiten der Kelten existiert hat. Wobei auch hier nicht so ganz geklärt werden kann, ob diese Rassen tatsächlich die Urahnen der Bordeaux Dogge sind. Manche Experten meinen, dass diese französische Rasse auch von der Tibetdogge oder den Molossoiden abstammen könnte. Selbst eine Verwandtschaft mit dem Mastino Napoletano wird nicht ganz ausgeschlossen. Auch wenn es diesbezüglich viele Theorien gibt, zeigt das Aussehen der heutigen Bordeaux Dogge jedoch recht deutlich, dass ein Molosser Hund in ihr steckt. Im Jahr 1863 fand in Frankreich die erste Hundeausstellung in Paris statt. Bereits hier erhielt die Dogue de Bordeaux ihren heutigen Namen. Zu jener Zeit hatte diese Hunderasse auch noch eine beachtliche Vielfalt an Farben. Neben ihrem heute bekannten braunen und weißen Fell konnte dies damals auch gestromt sein und weiße Details aufweisen. Selbst das Gesicht konnte unterschiedlich sein. Zudem gab es Bordeaux Doggen die eher kleinere Köpfe und einen kleinen Körper hatten, ebenso wie Hunde mit großen Köpfen und stattlichen Körpern. Hier gab es noch keine einheitliche Regelung. Es dauerte bis ins Jahr 1896, bis der erste  Rassestandard für diese Dogge eingeführt wurde. Bis jedoch alles von der Fellfarbe bis hin zum Körperbau einheitlich wurde, vergingen bis 1920 noch etliche Jahre.

Da die Bordeaux Dogge vornehmlich als Kriegshund oder Kampfhund eingesetzt wurde, hätten die beiden Weltkriege fast zum Aussterben dieser Hunderasse geführt. Nach dem zweiten  Weltkrieg schrumpfte der Bestand an Bordeaux Doggen so erheblich, dass sie schon auf der roten Liste für bedrohte und aussterbende Tiere landete. Erst um das Jahr 1960 erholte sich diese Hunderasse wieder zunehmend und erfreut sich heute einer großen Beliebtheit.

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